Entstehung der Hunderassen

Hunde sind bekanntlich die liebsten und treuesten Gefährten der Menschen. Sie wurden aus Wölfen vor vielen Jahrtausenden herausgezüchtet. Wölfe siedelten sich mit der Zeit immer näher dem Menschen an, um so besser an Nahrung (Reste der Menschennahrung etc.) zu gelangen. Der Wolf hatte so ein leichteres Leben und gewöhnte sich mit der Zeit immer mehr an den Menschen, was dazu führte dass er gelehrig wurde und den Menschen irgendwann als Leittier anerkannte. Beide, der Mensch und der Wolf erkannten die Vorteile aus dieser Art der „Lebensgemeinschaft“ und lernten einander zu respektieren. So wurde beispielsweise das Jagen für beide leichter, indem Sie ihre geistigen und jagdlichen Fähigkeiten miteinander verknüpften. Der Wolf könnte dem Menschen außerdem als Schutzhund dienen und vor Feinden oder anderen Tieren schützen. Er lernte mit der Zeit das Vieh zu hüten und viele andere Aufgaben zu bewältigen. Es entstand im Laufe der Zeit aus dem Wolf eine Vielzahl an verschiedenen Hunderassen. Heutzutage sind es weit mehr als 200 anerkannte Rassen, welche auf Hunderassenweb.de aufgelistet und beschrieben werden. Die Hunderassen werden von der FCI, einer zentralen Organisation, die für die Rassestandards von Hunderassen zuständig ist, in 10 verschiedene Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ist zum Beispiel die Gruppe 1 – Hütehunde und Treibhunde, zu denen der Deutsche Schäferhund oder auch der Border Collie gehören. Weitere Gruppen sind beispielsweise die Windhunde mit Vertretern wie dem Afghanischen Windhund oder dem Irischen Wolfshund. Eine weitere beliebte Gruppe ist die Gruppe der Molosser mit Vertretern wie dem Deutschen Boxer oder dem Rottweiler. Alles in allem sind alle Hunde, egal welcher Rasse, vom Menschen zu respektieren und gut zu behandeln.

Eingereicht von Ronald Valdiek, 08. 07. 2008

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